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Jüdische Synagoge Kassel

Eine jüdische Gemeinde in Kassel ist bereits im Mittelalter nachweisbar. Erst 1833 wurde die volle Emanzipation der Juden durchgesetzt, 1839 die neue Synagoge eingeweiht. Während des Holocaust zwischen Ende 1941 und Anfang 1945 Kassel war weitgehend „judenfrei“ gemacht. Durch den Zuwachs aus den ehemaligen GUS-Ländern gibt es heute wieder eine große jüdische Gemeinde. Die Tour zu den Orten der jüdischen Geschichte und des jüdischen Lebens in Kassel beginnt nördlich an der Kasseler Synagoge und endet südlich an der Gedenkstätte Kloster Breitenau.

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