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Pakt für den Nachmittag

Mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie individuelle und ganzheitliche Förderung sind die politischen und pädagogischen Ziele: mit dem Pakt für den Nachmittag soll das gelingen.

In einem Kooperationsvertrag habend das Land Hessen und die Stadt Kassel den Pakt für den Nachmittag beschlossen:

Unter der Gesamtverantwortung der Schulleitung bieten am Pakt beteiligte Grundschulen in Kooperation mit den Schulhorten betriebserlaubnispflichtiger Kindertagesstätten in kommunaler, freier oder kirchlicher Trägerschaft Ganztagsangebote von 7.30 bis 17 Uhr an. Familien können aus verschiedenen Zeitmodulen das für sie passende auswählen.

Das Kasseler Bildungs- und Betreuungsangebot an Grundschulen mit Ganztagsangeboten ist bis mindestens 14.30 Uhr beitragsfrei und ermöglicht Kindern eine Teilnahme am Ganztag, unabhängig von der Einkommenssituation ihrer Eltern. Die flexiblen Betreuungszeiten tragen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei.

Der Pakt für den Nachmittag zielt auf mehr Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder. In multiprofessionellen Ganztagsteams kann jedes Kind individuell gefördert werden und "seinen Ganztag" nach eigenen Interessen bedürfnisorientiert mitgestalten. Zur Auswahl stehen nach dem Schulunterricht und einem warmen Mittagessen in der Schulmensa neben offenen Angeboten und Freispiel auch zahlreiche Angebote aus den Bereichen Sport, Kultur, Musik, Kreativität, sozialem Lernen, Natur, uvm.

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