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Filmladen Kassel

Traditionsreiches Programmkino für künstlerisch anspruchsvolle Filme

Mehr als Kino

Hervorgegangen ist der Filmladen aus einer studentischen Filminitiative, die 1980 den gemeinnützigen Verein Filmladen Kassel e. V. gründete. Der Verein betreibt bis heute das Kino in der Goethestraße. Film gilt hier als Form kritischer und künstlerischer Ausdrucksweise. Damit ist der Filmladen zu einer Institution Kassels geworden.

Der Filmladen zeigt täglich bis zu vier verschiedene Filme. Bei der Auswahl berücksichtigt das Team besonders künstlerisch bedeutsame Produktionen, die im kommerziellen Kino kaum oder gar nicht gezeigt werden. Dazu zählen sozial und politisch engagierte Arbeiten, Experimental- und Dokumentarfilme, unabhängige Produktionen sowie filmgeschichtlich Relevantes.

Neben dem Kinobetrieb hat sich im Laufe der Jahre eine breite Palette weiterer Aktivitäten entwickelt:

Außerdem organisiert er Filmreihen für weitere Auftraggeber. Im Programm wird oft Bezug zu anderen kulturellen Ereignissen in Kassel wie der documenta oder zu Ausstellungen des Museums für Sepulkralkultur, des Stadtmuseums des Kasseler Kunstvereins und des Museum Fridericianum genommen.

Highlight im Jahresprogramm ist das jährlich stattfindende "Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest", das ein wichtiges Forum für nationale und internationale dokumentarische Film- und Videoarbeiten ist.

Darüber hinaus fördert der Filmladen Kassel e. V. das regionale Filmschaffen.

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