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Süsterfeld / Helleböhn

Der Stadtteil erstreckt sich im Südwesten der Stadt zwischen Bahntrasse und dem Landschaftsschutzgebiet der „Dönche“. Er ist überwiegend ein von Grün umgebenes und durchsetztes Wohngebiet; am Glockenbruchweg gibt es ein zusammenhängendes Gewerbegebiet mittlerer Größe.

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Wohnen an der Dönche

Zum Stadtteil gehören auch der Westfriedhof und ein kleiner Teil der Dönche. Es gibt vier klar voneinander getrennte Siedlungsbereiche mit je eigenem Charakter: Süsterfeld ist der älteste, aus einer Erwerbslosen- und Arbeitersiedlung der 1930er Jahre hervorgegangene Siedlungsbereich mit überwiegend Ein- und Zweifamilienhäusern. Helleböhn entstand seit den 1950er- und 1960er-Jahren als Mustersiedlung des sozialen Wohnungsbaus, es besteht überwiegend aus Mietwohnungsblocks in drei- bis viergeschossiger Bauweise sowie einigen Hochhäusern. Dem hier gelegenen Rhönplatz mit den anliegenden Geschäften und Dienstleistungsbereichen kommt eine zentrale Funktion für den gesamten Stadtteil zu.

In der kleinen Siedlung Holzgarten, nördlich des ausgedehnten Westfriedhofs gelegen, bestimmen gehobene Eigenheimbauten das Bild. Die Siedlung „documenta urbana“, gegründet im Rahmen der documenta 7 im Jahr 1982, erstreckt sich entlang der Heinrich-Schütz-Allee zur Dönche hin, sie besteht aus architektonisch interessantem Mietwohnungsbau wie aber auch aus entsprechenden Eigenheimen.

Daten

Einwohner: 5.708 (Stand 31.12.2017)
Fläche: 2,18 Quadratkilometer

Historische Entwicklung

Freizeit im Stadtteil

Angebote für Kinder und Jugendliche

Kinderbetreuung und Schulen

Soziale Einrichtungen und Angebote

Sport im Stadtteil

Weitere Informationen und Links

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