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Dichterhaus Brückner-Kühner

Das Dichterhaus Brückner-Kühner war seit Mitte der sechziger Jahre der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt des Schriftstellerpaares Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner (beide 1921–1996). Hier entstanden die Poenichen-Romane der Kasseler Ehrenbürgerin wie auch die humoristische Prosa und Lyrik ihres Mannes.

Gedenkstätte und Literaturmuseum

Das Dichterhaus Brückner-Kühner liegt in der Kasseler Gartenstadt Auefeld und war seit Mitte der sechziger Jahre der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt des Schriftstellerpaares Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner (beide 1921–1996). Bis zu ihrem Tod lebten und arbeiteten die beiden Dichter in diesem bescheidenen Häuschen. Hier entstanden die Poenichen-Romane der Kasseler Ehrenbürgerin wie auch die humoristische Prosa und Lyrik ihres Mannes. Die Wohnräume sind weitgehend unverändert geblieben und wirken, auch durch Christine Brückners Beschreibungen, als authentischer Ort des literarischen Lebens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Sitz der Stiftung Brückner-Kühner

Das kleine Literaturmuseum ist seit 1997 Sitz der von den Autoren gegründeten Stiftung Brückner-Kühner. Darüber hinaus befinden sich dort der gesamte archivierte Nachlass des Schriftstellerpaares sowie eine Sammlung zur zeitgenössischen komischen Literatur.

Besuch

Führungen finden wochentags nach Terminabsprache statt. Zusätzlich ist das Dichterhaus an jedem ersten Montag im Monat von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Besuch inklusive Führung kostet 5 Euro.

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