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Neue Ausstellung: Vincent Fecteau

Seit dem 3. Juni 2021 ist das Fridericianum wieder geöffnet.

Zu sehen bis 5. September 2021

Aus einfachen, teilweise alltäglichen Materialien wie Pappmaschee, Schaumstoff, Korken, Eisstielen oder Muscheln fertigt Vincent Fecteau seit den frühen 1990er Jahren Skulpturen und Collagen, die mannigfaltige Erscheinungsformen aufweisen. Manche seiner Arbeiten sind kleinteilig, geradlinig, monochrom oder abstrakt, andere wiederum ausladend, verschlungen, farbenfroh oder erzählerisch.

Die Arbeiten von Vincent Fecteau reflektieren die Beschäftigung sowohl mit gattungsspezifischen Fragestellungen als auch mit soziokulturellen Entwicklungen und repräsentieren in ihrer Gesamtheit eine sehr eigensinnige Position, die sich durch kompositorische Raffinesse, feine Poesie sowie eine empathische Grundhaltung auszeichnet. Anhand von mehr als sechzig ausgewählten, zwischen 1993 und 2020 entstandenen Arbeiten vermittelt die Schau einen umfassenden Überblick über das Gesamtwerk von Fecteau, der 1969 Islip, New York geboren wurde.


Ebenfalls bis zum 5. September ertönt im Untergeschoss des Fridericianum eine Klangarbeit der Künstlerin Lutz Bacher. Die 1943 geborene und 2019 verstorbene Amerikanerin arbeitete mit einer großen Bandbreite an Techniken und Strategien, wobei sie oftmals vorgefundene Objekte oder Medien nutzte, um Fragen rund um Identität, zeitgenössische Kultur und Metaphysik zu stellen. 

Café geöffnet

Das Café im Fridericianum bietet Speisen und Getränke auf der Terrasse sowie im Außerhausverkauf an.

Weitere Informationen zum Besuch der Ausstellung und zu den Hygieneregeln finden Sie auf der  Webseite des Museums (Öffnet in einem neuen Tab).

Kontakt, Öffnungszeiten, Preise

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