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Neugestaltung des Brüder-Grimm-Platzes

Früher hieß er Wilhelmshöher Platz und machte damit die Verbindung mit Wilhelmshöhe deutlich. Heute schmückt das Standbild der Brüder-Grimm den Platz vor dem Hessischen Landesmuseum. Als Premiumprojekt soll der Brüder-Grimm-Platz im Städtebauförderungsprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" neu gestaltet werden.

1. Preis/Verfasser: club L94 Landschaftsarchitekten aus Köln mit dem Büro RÖVER Ingenieursgesellschaft, Beratende Ingenieure VBI aus Gütersloh
1. Preis/Verfasser: bbzl böhm benfer zahiri Landschaften Städtebau aus Berlin mit dem Büro ISAPLAN Ingenieur GmbH aus Leverkusen

Der freiraumplanerische Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Brüder-Grimm-Platzes ist abgeschlossen. Alle Wettbewerbsbeiträge sind online auf  https://wb-brueder-grimm-platz.de/ zu sehen. 

Ein 1. Preis ging an das Büro club L94 Landschaftsarchitekten aus Köln mit dem Büro RÖVER Ingenieursgesellschaft, Beratende Ingenieure VBI aus Gütersloh für seine nach Meinung der Jury "starke Idee, in die seit 1913 prägende Grundrissfigur des Brüder-Grimm-Platzes eine intensiv bewachsene Kreisform mit starkem symbolischen und hohen ökologischen Wert einzuschreiben."

Mit einem weiteren 1. Preis wurde das Büro bbzl böhm benfer zahiri Landschaften Städtebau aus Berlin mit dem Büro ISAPLAN Ingenieur GmbH aus Leverkusen ausgezeichnet. Hier würdigte das Preisgericht, dass der Entwurf sehr konsequent und überzeugend die städtebaulichen Raumkanten der den Platz begrenzenden Gebäude verfolgt und unter Berücksichtigung aller wichtigen Wege- und Verkehrsverbindungen eine großzügige, fünfeckige und bespielbare Wiesenfläche vorschlägt.

Den 2. Preis errang das Büro Faktorgruen Landschaftsarchitekten Beratende Ingenieure und das Büro Fichtner Water and Transportation, beide aus Freiburg im Breisgau, mit ihrem Vorschlag, einen sechseckigen Baumrahmen und einen mittig gelegenen freien Platz auszubilden.

Alle drei Preisträger werden nun zu den vergaberechtlich vorgeschriebenen Verhandlungsgesprächen eingeladen, die letztlich entscheiden, wer den endgültigen Zuschlag erhält. Stadtbaurat Christof Nolda dankte der hochkarätig besetzten Jury für die kompetente und konzentrierte Diskussion der komplexen Aufgabenstellung.

 

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