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Mobile Jugendarbeit

„Die Straße gehört uns allen. Sie ist ein Lebens– und Lernort und soll es auch bleiben. Jugendliche im Stadtbild machen die Welt bunter und lebendiger.“
(Mobile Jugendarbeit Freestreet)

Die Mobile Jugendarbeit Freestreet ist…

  • ein Kooperationsprojekt zwischen der Kinder– und Jugendförderung der Stadt Kassel und dem freien Träger Freestyle gGmbH
  • mobil auf Kassels Straßen für Jugendliche unterwegs, vor allem in den Stadtteilen : Nordholland, Wesertor, Rothenditmold, Mitte, Unterneustadt und Bettenhausen
  • Lobbyist für eine gleichberechtigte Teilhabe junger Menschen am Öffentlichen Raum
  • Support für Straßen-Jugendkultur
  • Ansprechpartner für Strategien zur Gestaltung und Nutzung öffentlicher Plätze
  • Forschende für Trends und Entwicklungen, Lebenswelten und Interessen Jugendlicher

Aktuelles zur Corona-Lage

Die 13 Stadtteilteams suchen an zwei Tagen jeweils drei Stunden lang im Zweier-Team zu Fuß bekannte und unbekannte Orte im Stadtteil auf. Sie knüpfen unter Wahrung der Abstandsregeln an Kontakte an, sind Erstgucker, erfragen die Situation von Kindern, Jugendlichen und Familien und können Hilfe bzw. Kontakte vermitteln. 

Die stadtweite mobile Jugendarbeit (Projekt freestreet) ist weiterhin an drei bis vier Tagen in der Woche im Stadtgebiet unterwegs. Vor allem in den Stadtteilen Nordholland, Wesertor und Rothenditmold werden Jugendliche an den bekannten Treffpunkten aufgesucht. Weitere Schwerpunktstadtteile sind zur Zeit und besonders am Wochenende: Wilhelmshöhe, Vorderer Westen, Kirchditmold und Unterneustadt.

Angebote der mobilen Jugendarbeit sind zur Zeit v.a.:

  • Allgemeine soziale Beratungen zu allen Lebenslagen der Jugendlichen
  • Wahrnehmung von Sorgen und Ängsten
  • Vermittlung in Bildungs- und Hilfsangebote
  • Mediationsarbeit an öffentlichen Plätzen
  • parteiliche Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die aktuelle Lage (Wie geht es der Jugend in Coronazeiten?)

Weiterhin erfolgt Aufklärung/Information über Hygieneregeln sowie die Pandemie allgemein. Die Kolleginnen und Kollegen sind mit Community-Maske unterwegs, tragen Logo-Jacken der Kinder- und Jugendförderung und sind mit Handdesinfektion ausgestattet.

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