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Mobile Jugendarbeit

„Die Straße gehört uns allen. Sie ist ein Lebens– und Lernort und soll es auch bleiben. Jugendliche im Stadtbild machen die Welt bunter und lebendiger.“
(Mobile Jugendarbeit Freestreet, 2015)

Die Mobile Jugendarbeit Freestreet ist…

  • ein Kooperationsprojekt zwischen der Kinder– und Jugendförderung der Stadt Kassel und dem freien Träger Freestyle gGmbH
  • mobil auf Kassels Straßen für Jugendliche unterwegs, vor allem in den Stadtteilen : Nordholland, Wesertor, Rothenditmold, Mitte, Unterneustadt und Bettenhausen
  • Lobbyist für eine gleichberechtigte Teilhabe junger Menschen am Öffentlichen Raum
  • Support für Straßen-Jugendkultur
  • Ansprechpartner für Strategien zur Gestaltung und Nutzung öffentlicher Plätze
  • Forschende für Trends und Entwicklungen, Lebenswelten und Interessen Jugendlicher

Aktuelles zur Corona-Lage

Die 13 Stadtteilteams suchen an zwei Tagen jeweils drei Stunden lang im Zweier-Team zu Fuß bekannte und unbekannte Orte im Stadtteil auf. Sie knüpfen unter Wahrung der Abstandsregeln an Kontakte an, sind Erstgucker, erfragen die Situation von Kindern, Jugendlichen und Familien und können Hilfe bzw. Kontakte vermitteln. Sie weisen auf die wiederbeginnenden Angebote hin, bewerben die Kinder- und Jugendhotline, die Lunch-Plakate-Aktion und besuchen die städtischen Spielplätze des Stadtteils.

Die stadtweite mobile Jugendarbeit (Projekt freestreet) ist an mehreren Tagen im Stadtgebiet unterwegs: 

  • montags von 15 bis ca. 16 Uhr in Nordholland, von ca. 16 bis ca. 17 Uhr in der Wöhlersiedlung, ab 18 Uhr am 4-Tore-Platz und ab 19 Uhr im Fitnesspark Rothenditmold
  • donnerstags ab 16 Uhr an der Freestylehalle und am Wesertor sowie ab 18 Uhr am Dorfplatz Bettenhausen 
  • freitags von 19 bis 23 Uhr: Mattenberg- GAZ, Rewe, Spielplatz Olaf-Palme-Haus, Goetheanlage,HSS, Stadthallengarten und Aschrottpark
  • samstags von 16 bis 20 Uhr an den gleichen Orten wie freitags

Weiterhin erfolgt Aufklärung/Information über Hygieneregeln sowie die Pandemie allgemein. Die Kolleginnen und Kollegen sind mit Community-Maske unterwegs, tragen Logo-Jacken der Kinder- und Jugendförderung und sind mit Handdesinfektion ausgestattet.

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