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Lukaskirche

Der Name der Lukaskirche geht auf den Evangelisten Lukas zurück, der nicht nur das dritte Evangelium im Neuen Testament, sondern auch die Geschichte der ersten Christenheit, die Apostelgeschichte, geschrieben hat. Nach der Überlieferung war er ein ›gebildeter Grieche‹ und Arzt.

Die Lukaskirche wurde 1964 in einem Neubaugebiet, das sich zwischen dem alten Ortskern Niederzwehren und Park Schönfeld erstreckt, errichtet. Der schlichte quadratische, bestuhlte Kirchenraum aus warmen Klinkersteinen gibt Gelegenheit, christlichem Glauben zeitgemäß Gestalt zu geben. Dieses geschieht mit einem differenzierten Gottesdienstangebot, besonders aber in Ausdrucksformen wie Spiel und Theater.

In neuer Gestalt präsentiert sich der Kirchenraum der Lukaskirche seit Ende 2011. Eine neue Kanzel und ein neues Lesepult, entworfen vom Künstler Werner Krömeke, sind weitere Meilensteine in der Umgestaltung der Lukaskirche. Beide Möbelstücke sind beweglich gefertigt, so dass die Möglichkeit besteht, den Kirchenraum auch außerhalb von Gottesdiensten vielfältig zu nutzen.

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