11.Kammerkonzert

Unter „Serenade“ versteht sich meist eine heitere Musik, oft zur Nachtzeit und gerne im Freien aufgeführt. Die Anfänge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Einen Höhepunkt erreichte die Serenade im 18. Jahrhundert, als Adel und aufstrebendes Bürgertum nicht genug von dieser heiteren Abendunterhaltung bekommen konnten – Wolfgang Amadeus Mozart hatte gewiss seinen Anteil daran! Die Casseler Bläserey, bestehend aus Holzbläser:innen des Staatsorchesters Kassel und in diesem Konzert verstärkt durch Violoncello und Kontrabass, präsentiert Mozarts Serenade Es-Dur KV 375 und widmet sich außerdem Antonín Dvořáks Serenade op. 44 für Bläser, Violoncello und Kontrabass, zu der dieser sich von Mozart inspirieren ließ. Des Weiteren steht ein Werk von Mátyás Seiber aus dem Jahr 1925 auf dem Programm, das die Serenade in der Moderne ankommen lässt.

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