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Hochbunker Agathof

Projektziel

Derzeit wird der Hochbunker Agathof als Probenräume für die im Stadtgebiet angesiedelten Rockbands und als Lagerfläche für Nutzer aus dem kulturellen Bereich genutzt. Da Bettenhausen nicht über geeignete Veranstaltungsräumlichkeiten verfügt und die aktuellen Nutzer in einer längerfristigen Nutzung des Bunkers unterstützt werden sollen, ist ein Umbau des Hochbunkers geplant. Zielsetzung ist die Umnutzung des Hochbunkers in eine kulturelle Nutzung, welche für alle Nutzergruppen des Stadtteils und des Kasseler Ostens musikalische, kulturelle und stadtteilbezogene Kreativangebote anbietet. 

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde im Jahr 2019 eine erste räumliche Entwurfsplanung erarbeitet, die im weiteren Verfahren durch Aspekte bzgl. des Schallschutzes und der Barrierefreiheit ergänzt wurde. Das Umbaukonzept wurde infolgedessen um den Ausbau des Dachgeschosses, eine Vergrößerung des Foyers sowie die Errichtung eines Pavillons, welcher als „Schallschutzbauwerk“ dienen soll, erweitert. 

Hintergrund

Der Hochbunker an der Agathofstraße entstand Mitten im Zweiten Weltkrieg. Er bot hunderten Menschen Schutz vor den Luftangriffen der Alliierten, unter anderem weil sich das Gebäude geschickt in die umliegende Wohnbebauung einfügt. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Bunker zunächst ungenutzt. Erst nachdem in den 90er Jahren die Zivilschutzbindung für den Bunker entfiel, fanden erste kulturelle Nutzungen statt. 

Aktueller Stand

  • 2021: Beginn der Umbauarbeiten

  • 2022: voraussichtliche Fertigstellung

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