Forstfeld-Mitte

Projektziel

Die Wünsche für das ehemalige Schulareal, die bereits von den Forstfelder*innen gesammelt wurden, sollen nun weiterentwickelt und konkretisiert werden. Wohnbebauung, öffentliche und soziale Angebote für den Stadtteil sowie mögliche Gastronomie und ein „Quartiersplatz“ waren erste Ideen. Um die öffentlichen und sozialen Angebote konkreter zu fassen, werden die Forstfelder*innen in 2021 weitere Möglichkeiten haben, ihre Vorstellungen einzubringen. 

Wenn die Funktionen und Ansprüche an die Stadtteilmitte als Begegnungs- und Bildungsort im Rahmen einer Machbarkeitsstudie definiert sind, folgt ein Architekturwettbewerb, in dem städtebauliche Entwürfe zur Bebauung für das Gelände und die Freiflächen bis hin zum Togoplatz erarbeitet werden.

Bis zur konkreten Umsetzung eines Bauvorhabens auf dem Gelände der ehemaligen Steul-Schule ist daher noch Geduld gefragt. Das gesamte Projekt soll durch Fördermittel aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ im Förderzeitraum bis 2026 zu unterstützen.

Hintergrund

Die Heinrich-Steul-Schule hatte als einzige weiterführende Schule im Stadtteil eine prägende Bedeutung für Forstfeld. Mit Schließung des Schulbetriebs veränderte sich das Stadtteilleben und der Alltag der Kinder und Jugendlichen. In mehreren Beteiligungsverfahren wurden im Stadtteil bereits Ideen für die Nachnutzung des Schulgeländes entwickelt.

In 2020 wurden die Schulgebäude rückgebaut bis auf die Turnhalle, die umfangreich saniert wird.

Aktueller Stand

  • Rückbau der Schulgebäude: in 2020 abgeschlossen
    Machbarkeitsstudie „Zentrum für Begegnung und Bildung“:
  • Frühjahr bis Herbst 2021
  • Städtebaulicher + freiraumplanerischer Wettbewerb: 2021/2022

Weitere Informationen gibt es hier: 

 Projektseite "Heinrich-Steul-Schule"

 Projektseite "Machbarkeitsstudie"