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Multiple Sklerose Kontaktgruppe Kassel

Information zum Thema:
Multiple Sklerose führt zu Entzündungen des Nervengewebes, die vielfältige Nervenfunktionsstörungen zur Folge haben können, wie zum Beispiel:

• Störungen des Gesichts- und Tastsinns,
• Sprachstörungen,
• Spastische Versteifung und Lähmung vorwiegend der Beinmuskulatur,
• Zittern bei gezielten Bewegungen,
• Blasen- und Darmstörungen.

Die Erkrankung beginnt vorzugsweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Sie verläuft schubweise in verschiedenen Teilen des Zentralnervensystems. Man schätzt die Zahl der in Deutschland Erkrankten auf rund 100 000.

Inhalte der Gruppe:
Um die Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Krankheit besser bewältigen zu können ist die Gruppe sehr behilflich. Bei Bedarf findet ein Austausch unter den Betroffenen statt. Es ist aber auch ganz wichtig, dass Belange der Familienangehörigen und Partner nicht außer acht gelassen werden. Die Folge davon ist eine größere Akzeptanz und das Verständnis für die beiderseitigen Bedürfnisse. Es ist eine Tatsache, dass man vor unbekannten Situationen ein Gefühl des Unbehagens oder Angst hat. Diese Empfindungen lösen Blockaden aus, schränken die Lebensqualität ein. Aus diesem Grund führen wir in Abständen Seminare durch, deren Inhalte die Betroffenen unterstützen sollen. Themen waren z.B. Angstbewältigung, Schmerztherapie, Selbstsicherheitstraining.

Eine unserer Zielsetzungen ist auch die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören Info-Stände und Präsenz in den Medien.

Treffen:
jeden 1. und 3. Freitag im Monat 15.00 Uhr
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,
Treppenstr. 4, 34117 Kassel,
2. Stock, Josef-Rinald-Raum.

Kontakt:
über KISS
Tel.: 0561 81644-222
Mail: kisskasselde

Linktipp:www.dmsg.de

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