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St. Andreas

Die Entstehung unserer Kirchengemeinde

Nach dem Kriegsende kamen viele Geflüchtete und Aussiedler aus dem Osten in die Pfarrgemeinde St. Kunigundis. Das rasche Anwachsen der Bevölkerung und damit auch verbunden die Zunahme der Katholiken gaben den Anlass zur Errichtung einer katholischen Kirchengemeinde. Anlässlich eines Visitationsbesuches des Diözesanbischofs Dr. Adolf Bolte, Fulda, in der Pfarrgemeinde St. Kunigundis 1963 wurden unter anderem auch die großen Wegestrecken, die die Gläubigen zum Gottesdienst zurückzulegen hatten, mit dem Pfarrer Pater Borg besprochen. So kam der Bischof zu dem Entschluss, dass sofort ein Antrag an das Bischöfliche Generalvikariat Fulda wegen eines Kirchenbaues gestellt werden soll. Nach mühevollem Suchen hat Herr Pater Borg ein Grundstück auf der Ochshäuser Strasse von ca. 5000 qm ausfindig gemacht, das von der Finanzabteilung des Generalvikariats geprüft und von der Gemeinde gekauft wurde. Am 01.01.1970 wurden die Ortsteile Kassel-Bettenhausen (Lindenberg), Kassel-Forstfeld, Waldau und Bergshausen von der Muttergemeinde St. Kunigundis getrennt und vom Diözesanbischof zur Pfarrkuratie ernannt. Pater Wilhelm Görtz, Kaplan von St. Kunigundis, wurde vom Bischof mit der Gründung der neuen Kirchengemeinde St. Andreas beauftragt. Um dem Seelsorger in der neuen Gemeinde zu helfen, wurde der Kirchenvorstand im Mai 1970 gewählt. Der Kirchenvorstand setzte sich wie folgt zusammen: Pater Görtz, Johannes Dreßler, Hans Engels, Andreas Eng, Josef Grewe, Hermann Jakobshagen, Hans Redeker, Karl Schweißhelm, Rosa Will, Josef Heikamp und Gerhard Jakobshagen als Pfarrgemeinderatsvorsitzender. Rosa Will war auch gleichzeitig bis zu ihrem Tod im Jahre 1979 Organistin im Pfarrgemeindezentrum.

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