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Stephanuskirche

Im neuen Stadtteil Mattenberg wurde nach dem Krieg der Gottesdienst in einer Barackenkirche abgehalten. 1958 bis 1960 wurde die heutige Kirche mit freistehendem Glockenturm und Gemeindezentrum erbaut.

Ihren Namen erhielt die Stephanuskirche nach einem der ersten christlichen Diakone in Jerusalem. Stephanus wurde gesteinigt und damit zum ersten Märtyrer der Christenheit (Apostelgeschichte Kap. 6-7).

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