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Arbeitsmarkt und Berufsorientierung für junge Flüchtlinge

AmBofF - Arbeitsmarkt und Berufsorientierung für junge Flüchtlinge

Die Maßnahme wird an den städtischen Berufsschulen Arnold-Bode-Schule, Elisabeth-Knipping- und Paul-Julius-von-Reuter-Schule in den sog. InteA- (Integration und Abschluss) bzw. BzB-Klassen (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) durchgeführt. Ziel ist, junge Geflüchtete zwischen 18 und 21 Jahren (in Einzelfällen auch älter) bei ihrer beruflichen und sozialen Integration und der individuellen Entwicklung einer existenzsichernden Lebensperspektive zu unterstützen. In der Maßnahme arbeiten zwei sozialpädagogische Betreuungskräfte mit einem Gesamtvolumen von 30 Wochenstunden in enger Kooperation mit den bereits vor Ort arbeitenden Sozialpädagog_inn_en zusammen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die sozialpädagogische Nachbetreuung der Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Jahr einen Ausbildungsplatz gefunden haben, damit sie die erforderlichen Hilfen für einen guten Ausbildungsverlauf erhalten. In erster Linie sollen von Anfang an alle notwendigen Hilfsangebote dem Betrieb und den Auszubildenden unterbreitet werden. Angebote wie Ausbildungsbegleitende Hilfen (AbH), Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), die „qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule – QuaBB“, Unterstützung durch Ehrenamt (z.B. der „Senior Expert Service“) sind nur einige Optionen, die den Ausbildungsprozess positiv unterstützen sollen.

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