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Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe)

Beratung über die Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) nach dem dritten Kapitel SGB XII sowie die Finanzierung des Lebensunterhalts für befristet voll erwerbsgeminderte Personen, die weder einen vorrangigen Anspruch nach dem SGB II noch nach dem vierten Kapitel SGB XII haben und Personen unter 15 Jahre, die nicht mit einem erwerbsfähigen Elternteil in einem Haushalt leben und nicht leistungsberechtigt nach dem SGB VIII sind.

Achtung - Aufgrund der aktuellen Situation finden keine offenen Sprechzeiten mehr statt

Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen an die Verwaltung haben, werden gebeten, zunächst die Wege der elektronischen Kommunikation (Telefon, E-Mail und unsere Online-Services) sowie Briefpost zu nutzen.

Bleibt ein persönliches Gespräch unumgänglich, bittet die Stadtverwaltung um telefonische Terminvereinbarung. Schützen Sie sich und andere und nehmen Sie persönliche Termine möglichst alleine wahr.

Aktuelle Hinweise für das Versicherungsamt

Aufgrund der aktuellen Situation ist das Versicherungsamt der Stadt Kassel bis voraussichtlich 30. April 2020 nicht zu erreichen. 

Für Fragen rund um die Themen Rente, Altersvorsorge, Prävention und Rehabilitation steht Ihnen das kostenlose Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung Hessen unter 0800 1000 480 12 zur Verfügung.

Wer einen Antrag stellen möchte, kann dies auch auf elektronischem Weg über die Online-Dienste der Deutschen Rentenversicherung auf www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de tun.

Beschreibung der Leistung

Voraussetzungen

Verfahrensablauf

Formulare

Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?

Was sollte ich noch wissen?

Wo finden Sie uns?

Wen können Sie anrufen?

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Vielen Dank fürs Weitersagen.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Glossar

präventiv (Prävention)

präventiv (Prävention)

Das bedeutet:
Man schützt sich vor etwas.
Auch wenn das noch gar nicht passiert ist.

Zum Beispiel:
Man schützt sich vor einer Krankheit.
Auch wenn man diese Krankheit noch nicht hat.
Man passt auf.
Dann bekommt man die Krankheit nicht.
Man kann auch sagen: vorbeugen.

Rehabilitation (Wieder-Eingliederung)

Rehabilitation (Wieder-Eingliederung)

Das heißt Wieder-Eingliederung.
Es bedeutet:
Etwas wieder so machen wie vorher.
Zum Beispiel:
Nach einer Krankheit wieder so arbeiten wie vor der Krankheit.
Oder nach einem Unfall wieder so gesund sein wie vor dem Unfall.
Es bedeutet auch:
Teilhabe beim Zusammen-Leben mit anderen Menschen bekommen.

Miet-Zuschuss (Wohngeld)

Miet-Zuschuss (Wohngeld)

Das ist Geld vom Staat.
Dieses Geld ist für die Miete.
Wenn man seine Miete nicht allein bezahlen kann.
Man kann auch Wohn-Geld dazu sagen.

Behördennummer

Behördennummer

Frau mit Headset

Die Behörden-Nummer 115 ist eine Telefon-Nummer.
Sie erreichen ein Service-Center,
zum Beispiel aus Kassel.
Diese Telefon-Nummer gibt es überall in Deutschland.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen helfen Ihnen gerne.

Rufen Sie unser Service-Center in Kassel an
wenn Sie Fragen haben zu Dienst-Leistungen

  • der Stadt-Verwaltung Kassel
  • andere Städten
  • Gemeinden
  • Kreis-Verwaltungen
  • Landes-Behörden
  • Bundes-Behörden. 

Unter (0561) 115 sind wir für Sie erreichbar:
von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr
und Samstag 9 bis 13 Uhr.

Duldung

Duldung

Eine Person muss Deutschland verlassen und geht nicht freiwillig.
Das nennt man Abschiebung.
Die Person kann noch nicht abgeschoben werden.
So lange darf diese Person in Deutschland bleiben.
Das nennt man: Duldung.

Nachlass

Nachlass

Wenn eine Person gestorben ist.
Dann bleiben von dieser Person diese Sachen übrig:

  • Geld.
  • Verträge.
  • Eigentum.

Das alles nennt man Nachlass.

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