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Kommunale Arbeitsförderung

Die Kommunale Arbeitsförderung im Sozialamt organisiert den innerstädtischen zweiten Arbeitsmarkt und bietet gemeinsam mit Kooperationspartnern Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt für Menschen in Kassel an.

Beschreibung

Dazu gehören Maßnahmen zur Arbeits-, Berufs- und Ausbildungsvorbereitung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Sprachförderung.
Die Projekte werden aus städtischen Haushaltsmitteln, vom Jobcenter Stadt Kassel, vom Land Hessen, aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Arbeits- und Beschäftigungsangebote für langzeitarbeitslose Menschen

  • Arbeitsgelegenheiten (sogenannte Ein-Euro-Jobs)
  • Das GaLaMa - Projekt
  • Qualifizierende Beschäftigung für langzeitarbeitslose Männer und Frauen in der Region Kassel "Kompetenzen entwickeln - Perspektiven eröffnen"

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Maßnahmen und Angebote für Migrantinnen, Migranten und geflüchtete Erwachsene

  • GaLaMa für Geflüchtete - Beschäftigung und Sprache
  • Sprach- und Orientierungskurse, Alphabetisierung
  • Sprachcafé für Mütter mit Kleinkinderbetreuung
  • WIR - Fallmanagement: Hilfsangebote für Geflüchtete bei der Suche nach Arbeit
  • "Sozialwirtschaft integriert": Migrantinnen in der Altenpflege, Erziehung, Hauswirtschaft

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Arbeitserprobung und tagesstrukturierende Beschäftigung für Menschen, die Leistungen gemäß SGB XII (Sozialhilfe) beziehen

  • Integrations- und Teilhabeangebote für erwerbslose Personen im Leistungsbezug gemäß SGB XII mit dem Ziel, Erwerbsfähigkeit zu stabilisieren und die Integrationschancen ins SGB II zu fördern

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Ausbildungsvorbereitung und berufliche Erstausbildung

  • Erstausbildung integrativ und kooperativ für benachteiligte junge Menschen
  • Ausbildungsvorbereitung und Ausbildungscoaching für Alleinerziehende
  • Berufliche Integrationsmaßnahme für Migranten - InMigra
  • Arbeitsmarkt- und Berufsorientierung für junge Geflüchtete - AmBofF
  • Fit für Ausbildung für geflüchtete junge Menschen - FfA

Dienstleistungen

Organisationsstruktur

Wo finden Sie uns?

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
  • Lebenshilfe Bremen e. V., Leichte Sprache - Die Bilder, Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
  • Stadt Kassel, Foto: Soremski (November 2017)
  • Stadt Kassel, Foto: Soremski (November 2017)

Glossar

integrativ (Inklusion)

integrativ (Inklusion)

Das bedeutet:
Alle machen etwas zusammen.
Niemand wird ausgeschlossen.

Duldung

Duldung

Eine Person muss Deutschland verlassen und geht nicht freiwillig.
Das nennt man Abschiebung.
Die Person kann noch nicht abgeschoben werden.
So lange darf diese Person in Deutschland bleiben.
Das nennt man: Duldung.

Miet-Zuschuss (Wohngeld)

Miet-Zuschuss (Wohngeld)

Das ist Geld vom Staat.
Dieses Geld ist für die Miete.
Wenn man seine Miete nicht allein bezahlen kann.
Man kann auch Wohn-Geld dazu sagen.

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