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Afrikanische Schweinepest (ASP)

Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest (ASP) in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche Krankheit, übertragen.

Verbreitung durch Essensreste
Aktiv gegen die Verbreitung von ASP können nicht nur Tierhalter/in und Jäger/in handeln, sondern auch jede Bürgerin und jeder Bürger können wirksame Maßnahmen treffen. Denn infiziertes Fleisch oder ebensolche Wurst ist für Menschen ungefährlich, aber weggeworfene Speisereste z.B. an Autobahnen oder Landstraßen werden von Wildschweinen gefressen und könnten die Ausbreitung der Seuche bedeuten. 
Bitte werfen Sie daher Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter!

Afrikanische Schweinepest: BMEL bittet um Wachsamkeit und Vorbeugung

Was Landwirte tun können:
Aktuell bedroht die Afrikanische Schweinepest (ASP) die Wild- und Hausschweinebestände Osteuropas. Um eine Einschleppung nach Deutschland zu verhindern, sind viele gefordert. Landwirte können einen wichtigen Beitrag leisten, um ihre Bestände zu schützen. Dafür ist die Biosicherheit entscheidend, vor allem Hygienemaßnahmen im Stall.

BMEL: Schutz vor Tierseuchen – was Landwirte tun können (PDF)

Merkblätter:
mit ausführlichen Informationen für Landwirte und Schweinehalter/innen sowie für Jäger/innen werden auf der Seite des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Download angeboten:

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Friedrich-Löffler Institut- Afrikanische Schweinepest

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