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Der Hitler-Stalin-Pakt

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Im August 1939, kurz vor dem deutschen Überfall auf Polen, schlossen das Deutsche Reich und die Sowjetunion überraschenderweise einen Nichtangriffspakt, der kurz Hitler-Stalin-Pakt genannt wird. Die Vertragspartner verpflichteten sich darin zu gegenseitiger Neutralität in einem Kriegsfall. In einem geheimen Zusatzprotokoll wurde die Aufteilung Polens und der Baltikumstaaten geregelt. Zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrages überfielen die Wehrmacht und die Waffen-SS die Sowjetunion und begannen damit einen in der bisherigen Geschichte nicht gekannten Vernichtungskrieg.
Der Vortrag schildert das Zustandekommen und die Auswirkungen des Hitler-Stalin -Paktes.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Veranstaltungsort

Quelle:VHS Kassel

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