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Wie das „Bauhaus“ wirklich war: Weimar/Dessau/Berlin, drei Stationen neuer Gestaltung

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Ein Vortrag von Thomas Brandt im Rahmen des Jubiläums "100 Jahre Bauhaus". Das Ortskuratorium Kassel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz lädt ein. 14 Jahre nur hat das „Bauhaus“ existiert. Es war eine einzigartige Ansammlung der fortschrittlichsten Künstler und Gestalter ihrer Zeit, von Walter Gropius über Paul Klee, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer bis zu Wassily Kandinsky – und wurde dabei immer wieder so heftig angegriffen wie gepriesen. Zwei Mal musste es wegen der Nationalsozialisten seine Zelte abbrechen, drei Direktoren haben es in sehr unterschiedlicher Weise geprägt. Gewonnen haben die Nazis ihren Kampf nicht, denn durch Emigration hat sich der „Bauhaus“-Gedanke inter-national verbreitet. Die Vielfalt dessen, was in Weimar, Dessau und Berlin geschah, ist heute einem recht einseitigen Bild dieser besonderen Schule gewichen. Folgen Sie einer spannenden Schilderung der Wege dieses legendären Schulmodells. Statt Eintritt wird um eine Spende für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gebeten.

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