Korydwenn

Vergessene Lieder, alte Instrumente und unmögliche Liebschaften.
Das ist, was Claire Bénard-Stiller, alias Korydwenn, an der Musik des 12. und 13. Jahrhunderts fasziniert. In einem Programm mit mittelalterlicher und traditioneller Musik beschwört Korydwenn die bittersüße Gefühle des “fine-amor” (der höfischen Liebe): von Schmerz der Troubadoure über die Melancholie der bretonischen Musik bis hin zur Poesie der Minnesänger. Sie singt in Bretonisch, Wallisisch, und Altfranzösisch, sowie Lieder vom Walter von der Vogelweide.
Das Publikum wird auf eine intime Reise mitgenommen, bei der aktives Zuhören und Träumen angesagt sind. Als klassisch ausgebildete Sängerin begleitet sich Korydwenn auf historischen Instrumenten wie mittelalterliche Harfe, angelsächsische Lyra und das Organistrum, ein Vorläufer der Drehleier, sie zögert aber auch nicht die Genres zu mischen, um Neues zu entdecken, z.B. mit elektronischer Musik. Aber ihr Repertoire wäre nicht vollständig ohne Interpretation von Liedern, die aus ihrer Heimat, der Bretagne, stammen. Von Klageliedern bis hin zu religiösen Liedern, die noch immer vom keltischen Glauben geprägt sind, entführt Korydwenn das Publikum in eine andere Welt.

Korydwen wird von Musikern begleitet, die sich auf keltische Musik spezialisiert haben: Frank Kummer an der Harfe und die Musiker des MaCalla-Ensembles.

Ticketpreise ab 20.8, Ticketpreise bis 20.8

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