"Mozart und Trakl: Zwei aus Salzburg“ Helga Weber stellt Georg Trakl vor,

begleitet vom Devienne-Quartett mit Karin Völker (Flöte), Christiana Nobach (Violine), Gottfried Elsas (Viola), Andreas Ferbert (Violoncello)
mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart  Gegensätzlicheres ist kaum vorstellbar: Die Leichtigkeit der „Kleinen Nachtmusik“ trifft auf die Todessehnsucht der Lyrik von Georg Trakl. Trakl gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Expressionismus. Sein Gesamtwerk ist geprägt von Schwermut, Trauer und der Suche nach Gott. Tod, Verfall und der Untergang des Abendlandes sind zentrale Aussagen seiner tiefen Lyrik voller Symbole und Metaphern. Herbst und Nacht bilden die Leitmotive seiner Dichtung. Die Stimmung der schwermütig-sanften expressionistischen Gedichte Trakls wird kontrastiert mit Werken Mozarts für Flöte und Streichtrio.
Anmerkungen zu Leben und Werk Georg Trakls öffnen die Tür zu seiner Poesie. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: stadtbibliothek@kassel.de oder unter 0561/7874013. Das Platzangebot ist beschränkt. Ein Einlass erfolgt nur mit Negativnachweis. (Geimpft, genesen oder getestet.)
Für die Veranstaltungen gelten die aktuellen Regelungen nach der Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen.

Eintrittspreis

8 €