Miteinander vereint!? Die Kasseler Eingemeindungen im 19. und 20. Jahrhundert

Vortrag mit Dr. Stephan Schwenke, Stadtarchiv Kasssel

War Kassel zunächst Residenz- und Beamtenstadt, entwickelte sie sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Industriestandort. Menschen zogen in die Stadt, die sich stetig erweiterte. Bereits 1899 wurde Wehlheiden eingemeindet, 1906 folgten dann Wahlershausen, Kirchditmold, Rothenditmold und Bettenhausen. Während der Weimarer Republik gab es nur kleinere Gebietserweiterungen, wie den 1926 den Gutsbezirk Fasanenhof. Abgeschlossen wurden die Eingemeindungen dann 1936 mit dem Anschluss von Harleshausen, Wolfsanger, Nordshausen, Niederzwehren, Oberzwehren und Waldau. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Stadterweiterungen geben und beleuchtet die unterschiedlichen Beweggründe.

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