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Die Angriffsmethoden der Cybertäter werden durch die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) immer professioneller: Texte, Fotos, Videos oder Audiodateien können verändert, geklont oder digital kreiert werden. Die unterschiedlichen Szenarien wirken auf den ersten Blick authentisch und sind schwer als Betrug zu entlarven. Die Täter nutzen dabei alle Kommunikationskanäle wie Internet, Social Media, E-Mail, SMS, Messenger oder Telefonie bzw. kombinieren diese Technologien. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Neu- und Weiterentwicklung von Cybercrimedelikten. Er zeigt aber auch Beispiele, was KI-basierte Tools bereits jetzt zur Betrugserkennung beitragen können.
Referentin: Aniane Emde, Polizeipräsidium Nordhessen
Anmeldung erforderlich, möglich ab 26.10.2026 online unter Terminland oder telefonisch unter 0561 115.