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Das Chinesische Dorf und seine Pagode

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Sonderöffnung und Führungen rund um die Chinesische Pagode zum »Tag des offenen Denkmals« • In Kooperation mit dem Verein Bürger für das Welterbe e. V. • Eintritt frei, Spenden willkommen Führungen jeweils 15 und 16 Uhr: »Die Bedeutung der Pagode und ihre Restaurierung« mit Kunsthistoriker Gerd Fenner und »Rundgang durch das chinesische Dorf« mit Johanna Wurz (KulTouragenten) Das von Landgraf Friedrich II. angelegte »Chinesische Dorf« Mulang ist ein bedeutendes Beispiel für eine wesentliche Umbruchsphase in der europäischen Gartengeschichte; es war die Zeit als die barocken Anlagen zu Landschaftsgärten umgeformt wurden. Die englisch-chinesischen Gärten mit ihren Kleinbauten spiegelten dabei ein idealisiertes Bild von China wider: Das chinesische Kaiserreich galt als ein vorbildliches Staatswesen. Die Pagode ist seit vielen Jahren ein zentrales Förderprojekt des Vereins Bürger für das Welterbe. Mit Hilfe umfangreicher Spendengelder wurde zuletzt die Replik des Buddhas in der Pagode mitfinanziert.

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