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Nawa

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Chansons verschiedener Kulturen werden zu einer musikalischen Reise zwischen Orient und Okzident. Dabei entwickeln die mitreißenden tänzerischen Rhythmen und poesievollen Musikstücke eine ganz eigene, reizvolle Aura.

Yusuf Kilic, Luigi Coppola, Uwe Reiners und Nasser Faradjollahi-Liedtke nennen sich „Nawa“ – persisch für „Klang“. Sie spielen Saz, Oud, Bousouki, Kontrabas, Cello, Gitarre, persische Trommeln. Damit knüpfen sie den Klangteppich für die bildstarken lyrischen Gesangstexte.

Die Chansons u. a. aus Armenien, Kurdistan, Iran, Türkei, Spanien, Frankreich, Griechenland, Israel und aus dem arabischen Raum changieren zwischen Orient und mediterranem Okzident. Tänzerisches mischt sich mit Melancholie. Mit ihrer Musik knüpfen sie einen Klangteppich für die Gesangstexte mit politischen, sozialen und lyrischen Motiven, sowohl in der Originalsprache als auch in gesungener Übersetzung.

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