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Thorbjørn Risager & The Black Tornado - CD Release Konzert “Come on in”

Die populäre und mit Preisen ausgezeichnete Band bringt ein neues Album an den Start: „ComeOn In“. Intensiv wie gewohnt, lässt es auch Raum für Melancholie. In über 1.000 Konzerten in 21 Ländern hat diese dynamisch swingende und hochgelobte Formation das Publikum zum Lächeln und zum Tanzen gebracht. ens mit seinen Grooves vertreiben. Der Frontmann weiß dies mit seinem einladenden Titel „Come On In“ – geht er der Titel alles, wofür Thorbjørn Risager & The Black Tornado stehen. Dazu Thorbjørn: „Einige Leute meinen, der Blues sei traurig, weil er nach der Farbe der Melancholie benanntund aus n, dass dies eine Musik war, zu der sich die Leute versammelten, wenn sie die Mühen ihres Alltags vergessen wollten. Der Blues wurde bei festlichen Anlässen gespielt und war Tanzmusik. Unddiese Tradition würde ich gerne weiterführen: eurensere Musik erträglicher zu machen, damit ihr mit einem Lächeln auf euren Lippen nach Auch 2019 arbeiten die Musiker noch immer auf die gleiche Art und Weise, wie sie begonnen haben. Thorbjørn hen Gitarre und entwickelt die Grundstruktur eines Songs, bevor sie ins Studio gehen, wo die anderen Vorschläge für Grooves, Basslinien, Bläsersätze, Backgroundgesang oder Fills ch um Risagers Stimme.Ihr undogmatischer und innovativer Umgang mit dem Blues kombiniert diesen mit Elementen aus anderen Genres wie Funk, Gospel, Soul oder Rock’n’Roll. Dabei hängt alles vom Feeling und der Ausrichtung des jeweiligen Songs ab. Eine weitere Nuance steuern auf dem neuen Album die melancholischen Songs mit akustischer Gitarre bei. Das hat sich instinktiv soergeben, da sein Blues hier reflektiert, wo Risager aktuell in seinem Leben steht. „Der Blues gibt mir die Möglichkeit, Dampf abzulassen. Und dieses Mal habe ich einige Songs geschrieben, in denen es um meine Zweifel geht, ob ich in meinem Leben alles richtig gemacht habe. Allerdings geht es bei meinem Songwriting auch immer um das Licht am Ende des Tunnels. Was wiederum bedeutet: die Zähne zusammenbeißen und sagen: ‚Ich mache einfach weiter’.“ „Never Givin’ In“ ist genau so ein Song, während esin „Last Train“ um die Problematik geht, sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen. „Nobody But The Moon“ zeigt Thorbjørn Risagers selten artikulierte politische Seite, wenn dort die Frage gestellt wird: Wer hat die Kinder gesehen, die im Mittelmeer ertrunken sind, und wer hat ihre Schreie gehört? Worauf als Antwort folgt: Niemand außer dem Mond. Bei aller Ernsthaftigkeit betont der Titelsong „Come On In“ das erbauliche Gefühl der Gemeinsamkeit, das Thorbjørn Risager & The Black Tornado schaffen wollen. Hier geht es um eine Bar, wo jeder willkommen ist, und Risager hat den Song mit der Kopenhagener Mojo Blues Bar im Hinterkopf geschrieben. Denn: „Dort sind wir groß geworden und viele von uns haben ihre Freundinnen da kennengelernt.“ Einige Bands schaffen den Durchbruch und das war esdann auch schon. Andere geben auf, wenn sich der Erfolg nicht schnell genug einstellt. Und dann gibtes noch diejenigen, die sich mit Leib und Seele dem Musikmachen verschrieben haben und die beständig anPopularität gewinnen, indem sie ihre hohen Standards über die Zeit beibehalten. Zu dieser letzten Kategorie zählen auch Thorbjørn Risager & The Black Tornado. Sowohl in Dänemark als auch im Ausland wird man sich immer mehr der Explosivität ihrer Konzerte bewusst, in denen Gitarre, Bass, Schlagzeug, Orgel und Bläser Risagers kraftvolle Stimme umkreisen, die Kritiker bereits zu Vergleichen mit Ray Charles und Joe Cocker angeregthat. Den Blues hat Thorbjørn Risager im Blut, seit er als Zehnjähriger etwas für ihn absolut Magisches gehört hat. Bei ihm zu Hause in Jyllinge legten seine Eltern, die beide Musik unterrichteten, nur Klassikplatten auf, aber im Nachbarhaus eröffnete sich ihm eine neue Welt. Thorbjørn war noch zu jung, um die Wurzeln dieser Musikzu verstehen, all das Elend und den großen Schmerz, aber eben auch die Euphorie, wenn man sich diesen ausdem Hals sang. Er wusste lediglich, dass er sie zu sichnach Hause mitnehmen musste. Also besorgte er sich Kassetten mit dieser exotischen Musik und schlief über Jahre hinweg zu den Sounds von Fats Domino und Muddy Waters ein.

Thorbjørn Risager vocals, guitar
Emil Balsgaard piano, organ, wurlitzer, synthesizer
Joachim Svensmark guitar, synthesizer, bg vocal
Kasper Wagner alto saxophone, tenor saxophone, baritone saxophone
Hans Nybo tenor saxophone
Peter Kehl trumpet, flugelhorn, trombone, sousaphone
Søren Bøjgaard bass, moog bass, synthesizer
Martin Seidelin drums, percussion

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