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Kassel gedenkt der Opfer von Covid-19

Die Stadt Kassel hat der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Zum Gedenken an die Verstorbenen trugen die Flaggen vor dem Rathaus am Sonntag, 18. April, Trauerflor.

Kerze vor Fenster des Rathauses mit Blick auf den Vorplatz

Die Stadt griff damit die Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf, an diesem Tag gemeinsam innezuhalten. Seit Beginn der Pandemie sind bis April 2021  über 160 Kasselerinnen und Kasseler an oder mit Covid-19 gestorben.  

„An diesem Tag wollen wir der Trauer Raum geben und der gegenseitigen Anteilnahme und Solidarität Ausdruck verleihen“, hatte Oberbürgermeister Christian Geselle die Menschen in Kassel zum gemeinsamen Gedenken aufgerufen. „Angehörigen und Freunden war es in dieser Pandemie oft nicht möglich, sich am Lebensende von einem nahestehenden Menschen zu verabschieden oder eine Trauerfeier in einem größeren Kreis auszurichten. Nun können wir als Stadtgesellschaft gemeinsam ein Zeichen setzen.“ Viele Kirchengemeinden griffen das bundesweite Gedenken am Sonntag in ihren Gottesdiensten auf.

Zum Ausdruck des Gedenkens, der Anteilnahme und Solidarität konnten die Menschen am Sonntagabend zudem eine Kerze ins Fenster stellen. Auch war dieser Tag mit der Fürbitte für kranke und in der Pandemie besonders belastete Menschen insbesondere im medizinisch-pflegerischen Bereich verbunden und Anlass, jenen zu danken, die Beistand, Unterstützung und Hilfe leisten.

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