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Galeria Kaufhof-Standort Kassel gesichert - Geselle erleicht

Mit großer Erleichterung hat Oberbürgermeister Christian Geselle auf die Nachricht reagiert, dass Galeria Kaufhof am Standort Kassel nicht von der unternehmensweiten Schließungswelle betroffen ist.

"Das ist ein wichtiges Signal: Nicht nur für unsere Innenstadt, deren Erscheinungsbild der Kaufhof seit der Eröffnung im Jahr 1911 prägt, sondern vor allem auch für die rund 130 Beschäftigten am Standort", sagt Geselle. Das Traditions-Warenhaus im Herzen der Stadt sei für viele Menschen aus Kassel und dem Umland ein Stück Kasseler Geschichte.

Jetzt gelte es, den Blick nach vorn zu richten und Konzepte für die nachhaltige Sicherung des Standorts zu entwickeln. Geselle: "Der Weg aus der Krise wird für den Konzern - gerade auch mit Blick auf die andauernde Corona-Pandemie - sicherlich nicht leicht werden. Aber ich blicke mit Zuversicht nach vorn: Die Entscheidung für Kassel zeigt, dass die Konzernleitung genauso an den Standort glaubt wie wir vor Ort."

Kürzlich hatte der Kasseler Oberbürgermeister an einer Betriebsversammlung bei Galeria Kaufhof teilgenommen, um sich über die aktuelle Situation zu informieren. Dabei hatte er seine Verbundenheit mit der Belegschaft deutlich zum Ausdruck gebracht. "Etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten seit vielen Jahren am Standort. Ich freue mich, dass sie nun eine Perspektive haben." Geselle machte abschließend deutlich, wie wichtig der Handel vor Ort ist. "Das Einkaufen in der Innenstadt ist und bleibt ein besonderes Erlebnis - nicht zuletzt aufgrund fundierter Beratung bei der Warenauswahl durch geschultes Fachpersonal."

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