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Großer Weihnachtsbaum und eine adventliche Mitmachtaktion

Traditionen sind gerade in dieser herausfordernden Zeit von besonders großer Bedeutung. Dazu gehört der alljährliche Aufbau eines Weihnachtsbaumes auf dem Wesertorplatz.

Der Baum wurde auch in diesem Jahr von der Sparkasse Kassel finanziert, vom Quartiersservice des Stadtteilzentrums Wesertors aufgebaut und von Kindern der Kita Bonifatius geschmückt. 

Eine gemeinsame Veranstaltung aller Kindertagesstätten aus dem Wesertor musste aufgrund der aktuellen Situation leider entfallen. Alle Bewohnerinnen und Bewohner - ob Klein oder Groß – können unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln weiteren Schmuck am Baum aufhängen, damit es ein individueller Weihnachtsbaum werden kann.  

Neben dieser Tradition gibt es in diesem Jahr ein neues Angebot, das gegebenenfalls Potenzial für eine neue Tradition im Stadtteil birgt. Dieses konzentriert sich auf das Pferdemarktquartier und dessen Anwohnerinnen und Anwohner: Am Pferdemarkt beteiligen sich bereit seit Ende November Anwohnende, Geschäftsleute und Künstler beim Gestalten von 24 Fenstern als ein besonderer und für alle sichtbarer Adventskalender. 

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2020 wird jeden Tag ein neues Fenster am Pferdemarkt weihnachtlich geschmückt, sodass mehr und mehr geschmückte Fenster dazukommen. Auf ganz unterschiedliche und individuelle Art und Weise soll der Pferdemarkt so gemeinschaftlich gestaltet werden. Umgesetzt wird der Adventskalender als eine Gemeinschaftsaktion vom Kulturzentrum Schlachthof und dem Stadtteilmanagement Wesertor in Zusammenarbeit mit der Ev. Freikirchlichen Gemeinde am Kassel-Möncheberg.

Hintergrund: Sozialer Zusammenhalt Wesertor

Der Stadtteil Wesertor befindet sich seit dem Jahr 2007 in der Förderkulisse der Städtebauförderung. Ab dem Jahr 2018 wurde das Programmgebiet um das Pferdemarktquartier erweitert und umfasst seitdem eine Fläche von ca. 116 ha. Das Bund-Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt - Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ (bis zum 31.12.2019 als Soziale Stadt bekannt) widmet sich der räumlichen Aufwertung und Verbesserung der lokalen Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen vorwiegend durch bauliche-investive Maßnahmen. Hierbei steht die Beteiligung der Bewohnerschaft im Mittelpunkt bei der jeweiligen Projektentwicklung, sodass passgenaue Räume für die späteren Nutzergruppen entstehen können.

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