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Französische COVID-19-Patienten werden in Kassel versorgt

In Kassel werden seit Freitag, 3. April, insgesamt sechs Patienten aus der französischen Partnerregion Mulhouse versorgt, die schwer an COVID-19 erkrankt sind.

Als koordinierendes Krankenhaus für die Versorgungsregion Hessen-Nord übernimmt das Klinikum Kassel die intensivmedizinische Versorgung von vier Patienten aus Frankreich.

Das Klinikum Kassel verfügt über die nötige Infrastruktur und die technische Ausstattung, um COVID-19-Patienten bestmöglich zu behandeln, zudem haben die Teams entsprechende Erfahrungen in der Therapie von COVID-19 Patienten mit leichtem bis schwerem akuten Lungenversagen. Dennoch ist die Hilfe für Kassels französische Partnerregion nicht zum Nachteil für die heimische Bevölkerung. Derzeit stehen im Klinikum und in den Krankenhäusern in der Region ausreichend Kapazitäten zur Verfügung, um humanitäre Hilfe für die europäischen Partner anzubieten und gleichzeitig die Versorgung in Nordhessen sicherzustellen.

Die Patienten aus Frankreich sind auf dem Luftweg über Kassel Airport in die Region gebracht worden. Von dort werden sie vom Rettungsdienst in das Klinikum Kassel transportiert. Weitere zwei Patienten aus Frankreich werden an den DRK-Kliniken intensivmedizinisch versorgt.

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