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Baustelle Druseltalstraße

Für etwa einen Monat steht Autofahrern auf der Bertha-von-Suttner-Straße nur noch eine Fahrspur zur Verfügung, wenn sie auf die Druseltalstraße abbiegen wollen.

Im Zuge der Baustelle werden dort Leitungen im Untergrund erneuert, so dass die separaten Rechts- und Linksabbiegerspuren ab Montag, 11. März, zusammengelegt werden. Das Abbiegen aus der Bertha-von-Suttner-Straße auf die Druseltalstraße ist in stadteinwärtige und in stadtauswärtige Richtung aber weiterhin möglich.

Die einspurige Verkehrsführung dauert voraussichtlich bis Donnerstag, 18. April. Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Kassel weist darauf hin, dass wegen des Entfalls einer Fahrspur mit erheblichem Rückstau zu rechnen ist. Eine mögliche Ausweichroute in südliche und nördliche Richtung führt über die Bremelbachstraße und die Wilhelmshöher Allee.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer, die Baustelle bei der Planung ihrer Fahrten zu berücksichtigen

Hintergrund – Bauarbeiten noch bis Ende 2019

Noch bis Ende 2019 laufen die umfangreichen Bauarbeiten auf der Druseltalstraße, bei denen nicht nur die Straße, sondern auch Kanäle und Leitungen im Untergrund erneuert werden. Danach wird sich der Verkehrsfluss erheblich verbessern, denn die Planung der Stadt Kassel sieht einen zweiten Linksabbieger von der Druseltalstraße in die Bertha-von-Suttner-Straße und eine Verlängerung Linksabbiegestreifen in die Eugen-Richter-Straße vor. Weiterhin werden dort neue Radverkehrsanlagen gebaut.

Während der gesamten Bauzeit bleibt die Druseltalstraße zwischen der Bertha-von-Suttner-Straße und der Eugen-Richter-Straße in beiden Richtungen befahrbar. Die Kreuzung zur Eugen-Richter-Straße bleibt ebenso für die Straßenbahnen der KVG offen.

Wie geplant wird die Städtische Werke Netz + Service GmbH im nun anstehenden Bauabschnitt bis Mitte Mai 2019 die Erneuerung ihrer Leitungen im nördlichen Bereich abschließen. Im Anschluss wird der Straßenbau in diesem Bereich nachgezogen. Die Kosten für den Straßenbau liegen insgesamt bei etwa 2,5 Millionen Euro.

Die vergleichsweise lange Bauzeit ist begründet durch die umfangreichen Arbeiten an Kanälen und Versorgungsleitungen im Untergrund. Ein Teil der Kanäle ist mehr als 80 Jahre alt und muss erneuert werden.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert

 

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