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Stadtteilfest

Das jährlich stattfindende Fest am Wesertor war bisher immer ein Erfolg und hat vielen Bewohnern und Bewohnerinnen sowie den Aktiven eine große Freude gemacht.Aufgrund der Corona-Pandemie wurde ein neues Format entwickelt.

„Quartiersfest umgedacht“ ersetzt das traditionelle Stadtteilfest Wesertor

Das traditionelle Stadtteilfest im Wesertor findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie in einem anderen Rahmen statt: In einem kleinteiligen sowie räumlich und zeitlich entzerrten Format mit dem Titel „Quartiersfest umgedacht“, einer Veranstaltungsreihe vom 2. bis 12. September mit Angeboten für Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

Das Quartiersfest wurde von der Schirmherrin, Bürgermeisterin Ilona Friedrich, und Stadtbaurat Christof Nolda Corona-bedingt in kleinem Rahmen feierlich eröffnet. 

Bürgermeisterin Friedrich lobte zur Eröffnung die Vielfalt, die den Stadtteil Wesertor auszeichnet, und betonte die 20-jährige Erfolgsgeschichte des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“: „Soziales und Stadtplanung passen gut zusammen. Dieses Zusammenwirken trägt ganz maßgeblich dazu bei, die geförderten Stadtteile in vielfältiger Weise zu unterstützen, die Chancen der dort lebenden Menschen auf Teilhabe und Integration zu verbessern und das soziale Miteinander zu stärken.“ Im Wesertor werde viel bewegt, weil hier der Netzwerkgedanke gelebt werde. 

Für das Pferdemarkt-Quartier sieht Stadtbaurat Christof Nolda noch großes Potenzial, das es zu heben gilt: „Es ist erfreulich, dass auch der Pferdemarkt in das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ aufgenommen wurde. Dieses Nachfolgeprogramm des bisherigen Programms "Soziale Stadt" basiert auf den gleichen Programmzielen, wurde aber fortentwickelt und betont noch stärker das Quartiersmanagement und die Mobilisierung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement.“ Das Pferdemarkt- Quartier kennzeichnen besondere Qualitäten: günstiges Wohnen, Grünanlagen, Bildungseinrichtungen, Freizeiteinrichtungen und Stadtteiltreffpunkte. In den kommenden Jahren sollen diese gemeinsam vorangebracht werden und die Freiräume mit neuer Nutzungsqualität versehen werden.Der Stadtbaurat und die Bürgermeisterin dankten dem Team des Stadtteilbüros und allen Beteiligten, die das „Quartiersfest umgedacht“ auf die Beine gestellt haben. Ortsvorsteherin Ingeborg Jordan richtete den Blick bereits auf das nächste Projekt - die Umgestaltung des Spielplatzes Hanseatenweg: „Auf das Ergebnis dieses Projekts freue ich mich ganz besonders, weil der Spielplatz unter Beteiligung und nach den Wünschen der Kinder umgestaltet wird.“

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