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Achtmal alte Brüderkirche

Die Alte Brüderkirche aus dem 13. Jahrhundert atmet die Geschichte Kassels. Heute ist sie ein Ort für experimentelle Begegnungen von Musik, Kunst und Sprache

Bei der Veranstaltungsreihe „achtmal alte brüderkirche“ begegnen sich aktuelle Musik, Kunst und Sprache. Mit der Brüderkirche wurde das älteste gotische Baudenkmal der Stadt Kassel als Veranstaltungsort gewählt. Die Kirche entstand zwischen 1292 und 1376 im Zusammenhang mit dem Bau eines Klosters für den Karmeliterorden. Nach der Reformation diente sie als Pfarrkirche der Altstadt, bis sie 1995 formal entwidmet wurde. Die „Stiftung Alte Brüderkirche“ setzt sich seither für ihre Erhaltung und eine neue Nutzung ein.

An das besondere Potenzial der entwidmeten und durch viele Veranstaltungen inzwischen kulturell „besetzten“ Kirche knüpft die Reihe „achtmal alte brüderkirche“ an und inszeniert an acht Sonntagabenden von Mai bis September eine gezielte Konfrontation Neuer Musik mit künstlerischen Positionen, Literatur und Elementen der christlichen Liturgie. Regionale und überregionale Kunstschaffende sowie Theologen und Theologinnen treten in einen künstlerischen Dialog und lassen die gotische Hallenkirche zu einem Labor der Erfahrung werden.

Das Programm 2020 steht noch nicht fest

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