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Naturkundemuseum im Ottoneum

Die Anzahl der Gäste, die sich gleichzeitig in der Ausstellung aufhalten können, ist auf 50 Personen begrenzt. Deshalb kann es gerade an den Wochenenden zu Wartezeiten kommen.  Dies lässt sich am besten durch eine telefonische Voranmeldung oder einen Besuch an einem der Wochentage vermeiden. Auch für die Sonderausstellung gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln und die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen - ausgenommen hiervon sind Kinder unter sechs Jahren.

Entwicklungsgeschichte der heimischen Tier- und Pflanzenwelt

Das Ottoneum war der erste feststehende Theaterbau in Deutschland. Die naturkundliche Sammlung geht auf das landgräfliche Raritätenkabinett zurück und ist somit eine der ältesten Europas. Die prominentesten Stücke sind das zwischen 1555 und 1592 entstandene Herbar Ratzenberger, das Skelett des ”Goethe-Elefanten”, sowie die Schildbachsche Holzbibliothek, eine aus 530 kunstvollen Holzbüchern bestehende "Sammlung von Holzarten, so Hessenland von Natur hervorbringt" aus dem 18. Jahrhundert, erstellt 1771 bis 1799. 

Heute beherbergt das Museum das naturkundliche Gedächtnis der Region. An Originalfossilien, Präparaten und Lebensrauminszenierungen lässt sich die Entwicklungsgeschichte der heimischen Tier- und Pflanzenwelt über Jahrmillionen verfolgen. Präsentiert werden unter anderem Dinosaurier, Riesenlurche und Mammuts, Haie, Seekühe und Ammoniten.

Zahlreiche Ausstellungen und Mitmachstationen sowie ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm machen das städtische Naturkundemuseum zu einem beliebten Ort nicht nur für Familien.

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