together strange(r): Ein performativer Stadtspaziergang

„I’m a creep, I’m a wierdo“, singen Radiohead. Wer kennt dieses Gefühl nicht, neu in einer Stadt anzukommen. Die Gepflogenheiten und Bräuche noch unbekannt.

Kasseler:in, Kasselaner:in, Kasseläner:in - was hat es damit eigentlich auf sich?  „Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht!“ Verdienen Sie sich Ihre Stadtzugehörigkeit. „Wir stempeln Sie ab.“ 

An verschiedenen Stationen in Kassels Innenstadt erlebt das Publikum Geschichten und Begebenheiten über Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung. Ankommen und Angekommen sein. Getanzt, gespielt, erzählt. Regisseurin Patrizia Schuster wird ihr 2013 am Staatstheater Kassel begonnenes Projekt „Fremd in Kassel“ neu beleuchten. Mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. 

Premiere voraussichtlich am 23.9. und vier weitere Aufführungstermine: 25.9., 26.9., 1.10. und 2.10.

Regie: Patrizia Schuster, Ausstattung: Kerstin Laube, mit: Franz-Josef Strohmeier und weiteren.

Start:  Kulturhaus Dock 4