Auf dem Gelände „Im Süsterfeld“ wurde 1932 eine Stadtrandsiedlung für 100 Familien in Eigenbauweise errichtet. Die je ca. 1000 Quadratmeter großen Grundstücke boten Gelegenheit zu Gartenbau und Kleintierhaltung.
Von 1958 bis 1965 entstand unweit davon die Wohnstadt Helleböhn mit vier- und achtgeschossigen Gebäuden und Einfamilienhäusern als Musterbau-vorhaben der Bundesregierung. Einen besonderen Akzent erhielt der Stadtteil durch die 1962 bis 1963 erbaute evangelische Dreifaltigkeitskirche mit ihrem 40 Meter hohen spitzen Pyramidenturm.
An der Heinrich-Schütz-Allee, am Rande des Naturschutzgebietes Dönche, entstand 1982 und 1983 ein außergewöhnliches Wohnquartier. Den Kopf der Anlage, die im Zusammenhang mit der documenta - Kunstausstellung geschaffen wurde, bildet die so genannte Schlange, eine lange, geschwungene Häuserreihe.