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Dsc 4099; © Kinder- und Jugendbüro, Foto: Ritter

Img 5299; © Kinder- und Jugendbüro, Foto: Ritter

Kinder- und Jugendbeteiligungsprojekte 2017

Hier könnt ihr euch einen Überblick verschaffen über die Beteiligungsprojekte, die in diesem Jahr laufen. Manche Projekte sind schon weit fortgeschritten, d.h. die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und derzeit findet die Umsetzung der Beteiligungsergebnisse statt. Einige Beteiligungsprojekte beginnen erst im Laufe des Jahres.

Und dann gibt es noch einige Projekte, bei denen dieses Jahr nur noch die Einweihung aussteht - die haben wir hier nicht mit aufgeführt. Außerdem kann es sein, dass im Laufe des Jahres noch Projekte dazu kommen.

Wenn ihr euch für ein bestimmtes Projekt interessiert und nähere Informationen möchtet, dann meldet euch im Kinder- und Jugendbüro (siehe Kontakt). Weiter unten findet ihr eine kurze Beschreibung, worum es bei den laufenden Projekten geht - die neuen und geplanten Projekte sind extra aufgeführt.


Liste der laufenden Beteiligungsprojekte:

  • Basketballplatz / Jugendtreffpunkt Waldau
  • Wetterschutz Bolzplatz Brückenhof
  • Parkour Trainingsfläche
  • Skate-Bowl Nordstadt(park)
  • Schulwegprojekt Fasanenhofschule
  • Sitzgelegenheiten Jugendräume Fasanenhof
  • Schulwegprojekt Grundschule Brückenhof-Nordshausen
  • Verkehrssituation Ideenwerkstatt Wöhler-Sieldung
  • Ballspielfläche Weidestraße
  • Band Proberäume / Veranstaltungsräume für junge Bands
  • Umgestaltung Spielplatz Landaustraße
  • Freiflächen Freibad Wilhelmshöhe
  • Neuauflage Kinder- und Jugendstadtplan
  • Umgestaltung Spielplatz Motzberg / Grüne Banane
  • Entwicklung Radverkehrskonzept
  • Jugendtreffpunkt Dorothea-Viehmann-Park
  • Spielplatz Heußnerstraße und Soccerbox
  • Jugendbeteiligung Konzeptprozess Jugendgremium

Img 0054; © Kinder- und Jugendbüro, Foto: Zora Grote Ideen für den Basketballplatz Waldau

Img 0069; © Kinder- und Jugendbüro, Foto: Zora Grote Forderung nach Verkehrsberuhigung

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Jugendbeteiligung Konzeptprozess Jugendgremium: In Kassel soll auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung ein Konzept für ein "Jugendparlament" oder ein vergleichbares Gremium erarbeitet werden. In 2017/18 wird hierzu ein umfangreicher Konzeptprozess unter Beteiligung von Jugendlichen, Trägern und Akteuren durchgeführt. Das Jugendamt hat folie8 und de Kommunikationsdesigner Johannes Kühn beauftragt den Prozess und die Beteiligung durchzuführen. Die ersten Ergebnisse der Jugendbeteiligung werden bei dem Fachtag am 28.9. vorgestellt. 

Dorothea-Viehmann-Park: Bis zu den Herbstferien 2017 soll im Rahmen von aufsuchender Jugendbeteiligung herausgefunden werden, wie der Park und von wem der Unterstand genutzt wird. Hintergrund sind Beschwerden von Anwohner*innen und die Anfrage den Unterstand abzubauen.

Basketballplatz / Jugendtreffpunkt Waldau: Bei dem letzten Kinder- und Jugendforum (13.7.2016) haben Jugendliche aus Waldau das Anliegen eingebracht, dass der Basketballplatz neben dem Heizwerk in der Waldemar-Peterson-Straße verbessert und attraktiver werden soll. Vor allem geht es den Jugendlichen darum den bestehenden Basketballplatz um eine Möglichkeit zum Bolzen zu ergänzen. Hierfür hat das Kinder- und Jugendbüro die erforderlichen Mittel in Höhe von 6.500€ aus den Mitteln zur Anschubfinanzierung von Beteiligungsmöglichkeiten bereitgestellt. Der Einbau wurde über den Ortsbeirat finanziert. Die Tore wurden inzwischen geliefert und im Juli hat eine Einweihungsaktion stattgefunden. Der Bau einer Bande oder eines hohen Ballfangzaunes ist leider nicht erlaubt. Und was die Beleuchtung mit Solarlampen angeht, da müssen die Jugendlichen nun recherchieren, was da in Frage kommen kann und wieviel so etwas kosten würde.

Jugendtreffpunkt Oberzwehren: Jugendliche aus dem Stadtteil Brückenhof wünschen sich für den Bolzplatz an der Dietrich-Bonhoeffer-Straße einen Witterungsschutz oder Unterstand.  Die Jugendlichen haben ihr Anliegen auf dem letzten Kinder- und Jugendforum vorgestellt und bei dem Nachtreffen auf dem Bolzplatz waren viele Erwachsene aus Ortsbeirat und verschiedenen Fachämtern dabei. Sie haben gemeinsam mit den Jugendlichen die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen abgestimmt und es konnte eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Im März 2017 gab es eine Planungsrückkopplung und inzwischen steht der neue Zaun mit dem Wetterschutz.

Parkour Park: Die Kasseler Parkour-Szene fordert seit einigen Jahren eine öffentliche und frei zugängliche Parkour-Trainingsfläche, so dass unabhängig von Hallenzeiten trainiert werden kann. Das Jugendamt unterstützt die Szene bei der Standort-Suche und stellt den Kontakt zu den anderen Fachämtern her. Bisher gibt es einige Ideen und Vorschläge, die nun Schritt für Schritt geprüft werden müssen. Da es bisher noch keine Finanzierung gibt, streben wir einen Standort in einem Fördergebiet (Kasseler Osten) an. Moderiert und koordiniert wird das Projekt von Johannes Schade. Über Google haben rund 45 Jugendliche und junge Menschen der Kasseler Parkour-Szene über die bisherigen Standortvorschläge abgestimmt und somit eine Prioritätenliste erstellt. Favorisiert wird eine Fläche in der Unterneustadt hinter der Tribüne eines Sportvereins. Nun gilt es mit dem Sportverein in Kontakt zu treten und Möglichkeiten auszuloten. Finanzierung ist perspektivisch evtl. über EU-Fördermittel möglich.

Skate-Bowl Nordstadt(park): Skater vom Skateboardverein Mr. Wilson möchten gerne im bzw. in der Nähe vom Nordstadt-Park eine öffentlich zugänglichen Skate-Bowl aus Beton bauen. Dieses Anliegen wurde bereits in 2015 beim Kinder- und Jugendforum eingebracht, seitdem gab es verschiedene Treffen und Abstimmungen mit den betreffenden Fachämtern. Aus der Sicht des Umwelt- und Gartenamtes ist der Nordstadt-Park nicht für eine Beton-Bowl geeignet, da einerseits weitere Flächen versiegelt und andererseits der Park-Charakter teilweise verloren gehen würde. Nun gibt es die Überlegung nach anderen Standorten zu suchen, die evtl. besser in Frage kommen (möglichst im Stadtteil Nord-Holland). Wobei die Finanzierung ohnehin noch offen ist. Doch Spenden und Sponsorenmittel lassen sich erst anfragen, wenn es einen konkreten Standort gibt.

Schulweg Fasanenhofschule: Bei dem Schulwegprojekt haben Schüler*innen Ideen entwickelt um ihren Schulweg schöner und sicherer zu gestalten. Einige Aktionen haben bereits statt gefunden (z.B. Bemalung von Stromkästen und Mülleimern, Denkzettel-Aktion, Mitmachbaustelle etc.). Im Frühjahr 2017 hat eine weitere Mitmachbaustelle statt gefunden und über GaLaMa wurde eine "Elternhaltestelle" eingerichtet. Damit ist das Beteiligungsprojekt weitestgehend abgeschlossen - das Thema Schulwege und zu Fuß zur Schule wird die Schule aber weiterhin beschäftigen.

Sitzgelegenheiten vor den Jugendräumen Fasanenhof: Jugendliche aus dem Stadtteil Fasanenhof sind letztes Jahr zum Kinder- und Jugendforum gekommen um die anwesenden Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung bei der Verbesserung des Eingangsbereichs der Jugendräume um Unterstützung zu bitten. Die Jugendlichen hatten im Vorfeld zum Forum bereits Skizzen angefertigt und anschaulich erklärt, wie sich die Sitzgelegenheiten vorstellen bzw. welche Ideen zur Umsetzung sie haben. Die Finanzierung und fachliche Unterstützung erfolgt über das Amt für Hochbau und Gebäudebewirtschaftung. Ein Planer und Landschaftsgärtner wird die Sitzgelegenheiten gemeinsam mit den Jugendlichen entwerfen und bauen.

Schulwegprojekt Grundschule Brückenhof-Nordshausen: Kinder aus Brückenhof/Nordshausen waren im Herbst 2015 beim Kinder- und Jugendforum. Sie haben bei der Verbesserung der Verkehrssituation in der Brückenhofstraße um Unterstützung gebeten. Konkret heißt das: Geschwindigkeitsmessungen, Anzeigetafeln für Geschwindigkeit und Fußspuren aufmalen, an den Stellen, wo Kinder sicher entlang gehen und die Straßen kreuzen können. In einem weiteren Schritt führt die Grundschule Brückenhof-Nordshausen nun - ähnlich wie die Fasanenhofschule - ein Schulwegeprojekt durch um den Schulweg sicherer und schöner zu gestalten. Ziel ist, dass mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen statt mit dem Auto gebracht zu werden. Im Mai fand der Runde Tisch statt, bei dem die Ergebnisse vorgestellt wurden. Nun müssen die Fachämter die vorgeschlagenen Maßnahmen auf Umsetzbarkeit prüfen.

Verkehrssituation Ideenwerkstatt Friedrich-Wöhler-Siedlung: Kinder, die regelmäßig die Ideenwerkstatt in der Wöhler-Siedlung besuchen, haben bei dem letzten Kinder- und Jugendforum im Juli 2016 deutlich gemacht, dass sich die Verkehrssituation im Umfeld ihrer Einrichtung verbessern muss. Viele Autos fahren zu schnell (trotz 30er Zone). Für viele Kinder der Siedlung ist die Straße ein wichtiger Aufenthalts- und Bewegungsbereich, da es innerhalb der engen Wohnbebauung wenig Grün- und Freiflächen gibt. Zudem hat die Ideenwerkstatt kein eigenes Außengelände. Im Nachgang zum Forum hat ein Treffen in der Einrichtung mit allen Beteiligten (u.a. Projektpate und Straßenverkehrs- und Tiefbauamt) stattgefunden, inzwischen gibt es die Zusage für eine kleine Lösung mit verkehrsberuhigenden Elementen. Außerdem wurden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, bei denen teilweise gravierende Überschreitungen festgestellt wurden. Im Herbst wird die Verkehrsberuhigung mit Bauminseln baulich umgesetzt.

Ballspielfläche Weidestraße: Die Verbesserung der Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten des ‚Bolzplatzes’ neben dem Spielhaus Weidestraße war ein Anliegen, das im Herbst 2015 beim Kinder- und Jugendforum eingebracht wurde. Die Beteiligung ist vorerst weitestgehend abgeschlossen, nun befindet sich das Projekt in der Phase der Umsetzung. Die Rückkopplung steht jedoch noch aus, d.h. die Vorstellung der konkreten Planungsentwürfe für die Fläche. Im Wesentlichen geht es um die Erneuerung des Belags. Die Finanzierung ist erfreulicherweise inzwischen weitestgehend gesichert, da der Ortsbeirat eine große Summe für die Ballspielfläche beschlossen hat und zudem eine größere Summe aus den Mitteln des Kinder- und Jugendbüros zur Anschubfinanzierung von Beteiligungsprojekten beigesteuert werden kann. Umgesetzt werden soll die Maßnahme dieses Jahr bis zum Herbst, sofern sich bei der Ausschreibung eine Firma findet, die die Maßnahme noch dieses Jahr umsetzen kann.

Band Proberäume / Veranstaltungsräume für junge Bands in Kassel: Das Anliegen nach der Schaffung von kostenfreien bzw. kostengünstigen Proberäumen für junge Band wurde vom Klangkeller e.V. beim Kinder- und Jugendforum 2015 eingebracht. Das Kulturamt unterstützt das Vorhaben und hält die Augen offen nach potentiellen Flächen. Beim Forum 2016 hat der Klangkeller seine Forderung nach Proberäumen noch ergänzt um die Forderung nach kostengünstigen Veranstaltungsräumen für junge Bands. Durch den Wegfall von Unten, Haus und Salzmann gibt es aktuell in Kassel kaum geeignete Räume für Konzerte junger Bands, die bezahlbar sind und nicht ein Jahr im Voraus gebucht werden müssen. Das Thema wird uns weiterhin beschäftigen, da sich eine kurzfristige Lösung nicht abzeichnet. Im Hinblick auf Band-Proberäume wird sich die Situation wahrscheinlich verbessern, weil durch einen neuen Standort, der vor allem für professionellere Bands attraktiv ist, Proberäume an bestehenden Standorten frei werden. Ansprechpartner hierfür ist Johannes Schade von der Kinder- und Jugendförderung.

Umgestaltung Spielplatz Landaustraße: Vor den Herbstferien 2016 fand eine Kinder- und Jugendbeteiligung statt, bei der Ideen für die Umgestaltung des Spielplatzes und des Bolzplatzes entwickelt wurden. Der Spielplatz grenzt direkt an die Karlsaue und die Kunstuni an und wird von allen Generationen genutzt, nicht nur von Bewohner*innen der Südstadt. Insgesamt wurden im Beteiligungsprojekt über Einrichtungen und Aktionstage über 250 Kinder und 60-70 Erwachsene (überwiegend Eltern) erreicht. Leider konnten nur wenige Jugendliche angesprochen werden. Auf Grundlage der Beteiligungsergebnisse wurden drei Planungsentwürfe erstellt, die in Form einer Rückkopplung noch einmal vorgestellt wurden (Februar 2017). Der Vorentwurf "Tiere" bekam die meisten Abstimmungspunkte und wird nun weiter entwickelt. Ursprünglich sollte in 2017 gebaut werden, aufgrund der documenta wird die Bauphase nun aber auf 2018 verschoben.

Freiflächen Freibad Wilhelmshöhe: Eine große Gruppe Kinder und Jugendlicher kam letztes Jahr zum Kinder- und Jugendforum um ihre Forderung nach Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten im Freibad Wilhelmshöhe einzubringen. Anfang letzten Jahres hatte sich herausgestellt, dass die vorhanden Mittel für die Sanierung der Becken, Funktionsräume und Technik benötigt wird und lediglich 1.000€ für die Anschaffung von Spielgeräten zur Verfügung stehen. Doch ein für Familien und alle Generationen attraktives Freibad braucht auch attraktive Freiflächen. Im Nachgang zum Forum gab es mehrere Treffen und der Ortsbeirat hat erfreulicherweise eine Summe in Höhe von rund 18.000€ beschlossen, die nun für die Anschaffung von Spielgeräten zur Verfügung stehen. 6.000€ kommen vom Kinder- und Jugendbüro und es wurden Spenden gesammelt. Inzwischen wurde das Freibad eröffnet und es kann nach Herzenslust geklettert, gespielt, gehüpft und in Hängematten gechillt werden.

Beteiligung an der Neuauflage des Kinder- und Jugendstadtplans: Seit 2001 erscheint in einem Turnus von 3 Jahren der Kinder- und Jugendstadtplan. Die nächste Auflage dieses Jahr an. Bis zum Ende der Herbstferien 2016  hatten Kinder und Jugendliche bzw. Schüler*innen die Möglichkeit im Rahmen von kleinen oder großen Beteiligungsaktionen Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zum Kinder- und Jugendstadtplan zu entwickeln. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und zusammengefasst. Aktuell werden die Symbole überarbeitet sowie eine Änderung des Layouts vorgenommen (großer Wunsch der beteiligten Kinder). Der Kinder- und Jugendstadtplan ist online einzusehen (unter >Stadplan auf www.stadt-kassel.de) Rückmeldungen zum Kinder- und Jugendstadtplan bitte per Mail an: kinderjugendbuero@kassel.de

Kinder- und Jugendbeteiligung an der Detailplanung Spielplatz Motzberg: In der Westendstraße Nähe der Königstorhalle entstehen neue Wohnhäuser. Der angrenzende Spielplatz mit Basketball- und Aufenthaltsmöglichkeiten soll in diesem Zuge umgestaltet und verbessert werden. Im Sommer 2016 gab es eine große Beteiligungsaktion auf dem Platz. Das Planungsbüro war auch dabei und hat dann die Ergebnisse aufgegriffen und den Planungsentwurf überarbeitet. Die Vorstellung der überarbeiteten Planung fand am 23. Juni 2017 statt. Im Herbst diesen Jahres soll es losgehen mit den Baumaßnahmen.

stadtweites Radverkehrskonzept: Für die Stadt Kassel wird derzeit ein stadtweites Radverkehrskonzept entwickelt, das dann die Grundlage für die schrittweise Verbesserung des Radverkehrsnetzes in den nächsten Jahren bildet. Das heißt, dass die Umsetzung des Konzeptes nach und nach und über einen langen Planungszeitraum hin erfolgt (je nachdem wie viel Gelder im jeweiligen Haushaltsjahr für Radwege zur Verfügung stehen). Bei der Entwicklung des Konzeptes werden auch Kinder und Jugendliche beteiligt. Neben einer Planungsradtour für Kinder und Jugendliche fand am 3. Mai ein schulübergreifender Workshop für Schüler*innen ab Klasse 5 statt. Sieben Schulen waren vertreten. 

Spielpatz Heußnerstraße: Der Spielplatz in der Heußnerstraße in Rothenditmold (Nähe Valentin-Traudt-Schule) wird mit Mitteln aus dem EU-Förderprogramm Soziale Stadt umgestaltet. Derzeit wird gebaut. Ein großes und wichtiges Thema war der Basketballplatz, der auch zum Bolzen nutzbar gemacht werden sollte. Hierfür wurde nun eine andere Lösung gefunden: In diesem Jahr wird auf einer Fläche hinter der Valentin-Traudt-Schule eine Soccerbox gebaut, auf der es auch Basketballkörbe geben soll. So dass der Spielplatz mehr Freiflächen zum Spielen und große Geräte bekommen hat. Das Beteiligungsprojekt ist nun weitestgehend abgeschlossen und der Spielplatz wird am 30.8. eingeweiht.

Veröffentlicht am:   24. 08. 2017