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Museum für Sepulkralkultur

Museum für Sepulkralkultur - Collage aus Eingangsschild, Außenansicht und Todeskarikatur; © Museum für Sepulkralkultur
Einzigartig in Deutschland, zeigt das Museum ein breites Spektrum an sepulkralen Objekten: wie Totenhemden, Särge, Kutschen, Trauertrachten und bildliche Darstellungen. Die Dauerpräsentation zeigt historische und aktuelle Exponate zu den Themenbereichen "Tod und Bestattung" sowie "Friedhof und Grabmal" vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Ausschnitt aus dem Plakat zur Sonderausstellung; © Museum für Sepulkralkultur

Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod

"Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" - so lautet der Titel der aktuellen Sonderausstellung. Zu sehen sind die Werke von 33 Cartoonisten. Sie nehmen den Kampf gegen das Unausweichliche auf – denn eines ist gewiss: Sobald man über etwas lachen kann, verliert es Stück für Stück seinen Schrecken. "Einer geht noch" zeigt, dass es durchaus möglich ist, über die ernsteste Angelegenheit der Welt zu lachen - und gibt auch gleich die Anleitung dazu. Mittwochs findet um 18 Uhr eine öffentliche Führung statt.

In der Ausstellung vertretene Künstler: Adam, Beck, Harm Bengen, F.W. Bernstein, Siegfried Böttcher, Lilli Bravo, Robert Gernhardt, Gerhard Glück, Greser & Lenz, Katharina Greve, Hauck & Bauer, Michael Holtschulte, Rudi Hurzlmeier, Ernst Kahl, Kittihawk, Mario Lars, Piero Masztalerz, Til Mette, Denis Metz, Oliver Ottitsch, Martin Perscheid, Thomas Plassmann, Ari Plikat, Polo, Chlodwig Poth, Rattelschneck, Stefan Rürup, Joscha Sauer, ©TOM, Hans Traxler, F.K. Waechter, Freimut Wössner, Martin Zak.

Bei der Ausstellung von Freitag, 5. Februar, bis Sonntag, 5. Juni, handelt es sich um eine Kooperation des Museums für Sepulkralkultur mit der Caricatura in Kassel.

Särge im Museum für Sepulkralkultur; © Stadt Kassel; Foto: Stephan Kaiser

Vom Umgang mit "den letzten Dingen"

Das Museum wurde 1992 in Kassel eröffnet. Sein Ziel ist es, Kontinuität und Wandel im Umgang mit den letzten Dingen zu veranschaulichen und das gesellschaftlich oft verdrängte Erlebnis des Todes wieder ins Bewusstsein zu rücken.

Die Dauerausstellung zeigt Zeugnisse der Bestattungs-, Friedhofs- und Trauerkultur im deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis heute. Die wechselnden Sonderausstellungen zeigen einzelne kulturhistorisch herausragende Aspekte, beschäftigen sich aber auch mit aktuellen Themen.

Kontakt

Institution: Museum für Sepulkralkultur
Telefon: +49 561 91893-0
Telefax: +49 561 91893-10
Anschrift: Weinbergstraße 25-27
34117 Kassel
ÖPNV: Fahrplanauskunft
Stadtplan: Lage im Stadtplan
Internet: www.sepulkralmuseum.de

Öffnungszeiten

Montag: geschlossen
Dienstag: 10 bis 17 Uhr
Mittwoch: 10 bis 20 Uhr / immer um 18 Uhr öffentliche Führung
Donnerstag: 10 bis 17 Uhr
Freitag: 10 bis 17 Uhr
Samstag: 10 bis 17 Uhr
Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene: 6,00 Euro
Ermäßigt: 4,00 Euro
Freier Eintritt: Kinder unter 6 Jahren, Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. sowie der ICOM
am ersten Mittwoch im Monat von 17 bis 20 Uhr
Arbeitslose:: 2,50 Euro
Familienkarte:: 10,00 Euro - max. 2 Erwachsene und Kinder unter 16 Jahren
Veröffentlicht am:   11. 11. 2015  


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